Museum of Modern Art

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  • Pleece Decke

    Preis: ab 109,00 €
  • Eames Elephant Skulptur

    Preis: ab 89,00 €
  • Eames Elephant Hocker

    Preis: ab 225,00 €
  • Bookworm Bücherregal

    Preis: ab 344,00 €
  • 9090 Espressomaschine

    Preis: ab 135,00 €
  • Block Lamp Leuchtobjekt

    A Preis: ab 109,00 €
  • Pleece Snood Loop Schal

    Preis: ab 65,00 €
  • Block Lamp Leuchtobjekt

    A Preis: 109,00 €
  • Pleece Mütze

    Preis: ab 43,00 €
  • Pleece Jacke

    Preis: ab 245,00 €
  • Block Lamp Leuchtobjekt

    A Preis: 189,00 €
  • Eames Elephant Plywood Hocker

    Preis: ab 1.289,00 €
  • Block Lamp Leuchtobjekt

    A Preis: 189,00 €
  • La Chaise Sessel als Liegestuhl

    Preis: 7.600,00 €

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Museum of Modern Art

Weltweit führend in Kunst und Design ist das junge New Yorker Museum of Modern Art:
Das Museum of Modern Art (MoMA) inmitten Manhattans, New York, umfasst die weltweit bedeutendste Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst. Der Gründungsgedanke geht auf die in der höheren Gesellschaft bekannten Damen Lillie P. Bliss, Marie Quinn Sullivan und Abby Aldrich Rockefeller zurück, die in den späten 1920er Jahren befanden, dass in den USA die Museen zu kunsthistorisch orientiert sind und sich somit zu wenig der modernen Kunst öffneten. Von Anfang an bestand der Gedanke, dass das Museum of Modern Art sich nicht nur mit zeitgenössischen Gemälden, Zeichnungen, Drucken und Skulpturen, sondern auch stets mit dem pulsierenden Werdegang der neuen Medien, Architektur und Design, befassen soll. Unter dem Gründungsdirektor Alfred Barr wird im November 1929 das MoMA eröffnet. Der große Zuspruch der Besucher lassen die Sammlung und proportional den Wunsch nach einer größeren Ausstellungsfläche wachsen, sodass das Museum of Modern Art in den ersten zehn Jahren seines Bestehens dreimal umzieht, bis es seinen heutigen Standpunkt an der 53. Straße fand.

Panton Classic Chairs im Vitra Feuerwehrhaus: der Designklassiker betont im glänzenden Kunststoff-Kleid seine Kurven. © Mark Niedermann, Vitra
Panton Classic Chairs im Vitra Feuerwehrhaus: der Designklassiker betont im glänzenden Kunststoff-Kleid seine Kurven. © Mark Niedermann, Vitra

Und auch hier unterzieht der Bau sich einer ständigen Vergrößerung: In den 1950er und 1960er Jahren erweitert der Architekt Philip Johnson das Gebäude und erstellt den beliebten »The Abby Aldrich Rockefeller Garden«. 1984 verdoppelt der argentinische Architekt César Pelli die Ausstellungsfläche bei einer umfassenden Sanierung. Und trotzdem platzt das MoMA aus allen Nähten, denn die Kunst-Sammlung wächst und wächst, sodass zwischen 2002 und 2004 die Ausstellung nach Queens verlegt wird und der japanische Architekt Yoshio Taniguchi eher einen Neubau als einen Umbau wagt: Das alte Museum of Modern Art Gebäude wird in das »The Lewis B. and Dorothy Cullman Education and Research Building« umgewandelt, dass nun die Bibliothek und alle Räume für Workshops und Auditorien aufnimmt. Auf der westlichen Seite des Grundstückes, mit dem Abby Aldrich Rockefeller Garden im Zentrum, entstand das »Peggy and David Rockefeller Building« mit einer ungeheuerlichen Ausstellungsfläche von 56.700 qm. Zudem unterhält das MoMA das Ausweichsquartier in Queens als Lagerraum.

Butterfly Hocker aus gebogenem Schichtholz von Sori Yanagi für Vitra: ein einmaliges Design, dass nicht nur als Skulptur ästhetisch anspricht, sondern bestens als Sitz fungiert. © Florian Böhm, Vitra
Butterfly Hocker aus gebogenem Schichtholz von Sori Yanagi für Vitra: ein einmaliges Design, dass nicht nur als Skulptur ästhetisch anspricht, sondern bestens als Sitz fungiert. © Florian Böhm, Vitra

Die Kunst-Sammlung im Museum of Modern Art startet mit dem europäischen »Aufbruch der Moderne«, dem französischen Impressionismus (Claude Monet, Paul Cezanne, Eduard Manet) des späten 19. Jahrhunderts, seinen post-impressionistischen Ausläufern (Vincent Van Gogh, Paul Gauguin), dem pulsierenden Start ins 20. Jahrhundert mit seinen dutzenden Richtungen, dem deutschem Expressionismus (Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Oskar Kokoschka), der Wiener Secession (Gustav Klimt, Egon Schiele), dem französischen Fauvismus (Henry Matisse) und Kubismus (Pablo Picasso, George Braque) geht über den Surrealismus (Salvador Dali, Max Ernst) und den Konstruktivismus (Piet Mondrian) in die nichtformelle Kunst der Nachkriegszeit über, dem Action Painting und abstrakten Expressionismus (Jackson Pollock) und die bunte Antwort der PopArt (Roy Lichtenstein, AndyWarhol), Konzeptkunst und Realismus und und … Neben den Meilensteinen zeitgenössischer Kunst widmet sich das Museum of Modern Art umfassend der Fotografie und der Filmkunst, bewahrt seltene Kopien früher Stummfilme und erster Tonfilme auf.

S 285 Schreibtisch, S 64 Stuhl plus B 9 Beistelltische von Marcel Breuer für Thonet: Wer will nicht sein Büro mit diesen Stahlmöbel-Serien einrichten? © Thonet
S 285 Schreibtisch, S 64 Stuhl plus B 9 Beistelltische von Marcel Breuer für Thonet: Wer will nicht sein Büro mit diesen Stahlmöbel-Serien einrichten? © Thonet

Im Schatten der Kunst steht die große Design-Sammlung des MoMAs: Schon in den 1940er Jahren zeichnen sich die ausgeschriebenen Design-Wettbewerbe als ein nicht zu unterschätzender Stimulus für Architekten, Künstler, Tischler und Ingenieure sich kreativ an der Entwicklung im modernen Design zu beteiligen. So befinden sich in der Design-Sammlung nicht nur alle Vitra Designklassiker – George Nelson, Isamu Noguchi, Eero Saarinen, Ray und Charles Eames – auch Bauhaus-Klassiker wie der erste Freischwinger von Marcel Breuer für Thonet oder das LC3 Sofa von Le Corbusier, der erste Kunststoff-Freischwinger von Verner Panton aus den 1960er Jahren, der »Panton Chair«, alle innovativen Entwürfe von Ron Arad und Philippe Starck, selbst die Zitruspresse, das Wahrzeichen von Alessi, hat den Weg ins Museum of Modern Art gefunden. Aus diesem großen Design-Fundus heraus zeigt das Museum of Modern Art ständig neu konzipierte Themen-Ausstellungen wie z.B. um einen bestimmten Lebensraum oder ein Werkmaterial, dem Entwicklungsprozess oder wiederholende Formen im Design.

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