Dyson

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»Ideen sind immer nur der Anfang. Dann kommt Erfinden: Experimentieren, Beobachten und Scheitern. So lange bis es funktioniert«, beschreibt der Gründer James Dyson die Entwicklung einer Idee bis zum innovativen Design. Warum er zum Erfinder und Designer so vieler innovativer Haushaltsgeräte wurde, ist leicht gesagt: Der Ärger über schlecht gestaltete und technisch minderwertige Haushaltsgeräte ist für ihn der Ansporn. Das Wundern und Ärgern, dass  ein Staubsauger im Laufe seiner Arbeit die Saugkraft verliert, weil sich in seinem Staubsaugerbeutel aufgrund des Feinstaubes kein vernünftiger Luftstrom mehr aufbauen kann, führt zum ersten beutellosen Staubsauger. Jahrelange und stetige Entwicklung war nötig, die unschlagbare Dual Cyclone Technologie reifen zu lassen. So sind Staubsauger und ihre vielfältigen Aufgaben im britischen Unternehmen immer noch das wichtigste Standbein.

 

Sich mit Strömungstechniken intensiv beim Staubsauger auseinandersetzend, gelingt James Dyson 2010 fast schon ein kleines Technikwunder: Ein Ventilator ohne die gefährlichen Rotorflügel. Der Ventilator »Air Multiplier« bezieht seine Technik aus der Strömungstechnik des Flugzeugsbaus genauso wie der Dyson »Airblade«, ein innovativer Händetrockner, der saubere Luft mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit zum Händetrocknen verbläst. Im Übrigen beschäftigt das britische Unternehmen keine Designer: »Das Design soll aus der Funktion entstehen.« Wichtig ist also die Funktion und nicht das Aussehen, daher werden die Produkt-Designer auch »Ingenieure« genannt.

 

Wie zu erwarten, erhielt das Unternehmen Dyson für seine innovative Technik und Design der Haushaltsgeräte vom Ventilator bis zum Staubsauger zahlreiche Auszeichnungen, darunter »Designer of the Decade«,  iF award, und reddot award. Die besten Haushaltsgeräte wie Bodenstaubsauger und Ventilator sind in bedeutenden Museen vertreten: im Victoria & Albert Museum, London, San Francisco Museum of Modern Art, Museum für Angewandte Kunst in Köln, Zürich Design Museum und im Centre Georges Pompidou in Paris.

 

Mit der 2002 gegründeten gemeinnützigen Einrichtung »James Dyson Foundation« unterstützt das Unternehmen die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen sowie gemeinnützige Einrichtungen im Bereich der medizinischen Forschung und kommunale Projekte. Aus dieser Stiftung heraus wird jährlich in 18 Ländern der »James Dyson Award« ausgeschrieben, der die nächste Generation von »Design-Ingenieuren« zu Kreativität und neuen Erfindungen herausfordern soll.

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