not the girl who misses much

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not the girl who misses much

Ja, verkaufen möchte das Hamburger Design-Label »not the girl who misses much« schon gerne: Mitten im kreativen St. Pauli gründen 2003 die Industriedesignerin Anke Rabba und Architektin Katrin Kuchenbecker ihr erstes Unternehmen »dekoop«, um eigenwillige, aber verblüffend simple Geschenkideen selbstständig an den Mann zu bringen. Denn wer lässt sich nicht gerne von einer »Schönen Helene« verführen, keiner Schiffsirene wie man in Hamburg annimmt, sondern einem feschen Hütchen für ein Teelicht im Weinglas? 2017 schied Anke Rabba aus dekoop aus und gründete mit Sabine Schumacher ihren neuen Laden »not the girl who misses much« – ebenfalls in St. Pauli.
Wie man auf so raffinierte Geschenke kommt? Katrin Kuchenbecker sowie auch Anke Rabba und Sabine Schumacher überdenken die lieben Gewohnheiten, erforschen unsere Bedürfnisse mit offenen Augen und Ohren und haben somit den richtigen Spürsinn, Alltägliches innovativ im Design zu verbessern. Wobei neben der guten Idee, nicht nur die Produktion, sondern auch die Verpackung der Geschenke nachhaltig geplant wird: Alle Accessoires werden ausschließlich in kleinen bis mittelständischen Unternehmen in Deutschland hergestellt, um den geforderten hohen Anspruch an Materialqualität und Verarbeitung gerecht zu werden.

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