Artemide

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Artemide

»The Human Light« lautet das auf eine greifbare Formel verdichtete Unternehmenskonzept von Artemide Leuchten, das 1996 zum Manifest erklärt wird und der Produktentwicklung einen neuen Ansatz gibt. Der Hersteller aus Pregnana, nahe Mailand, spricht damit eines der Urbedürfnisse des Menschen – und zugleich eine seiner ersten evolutionären »Erfindungen« – an: Auch in der Dunkelheit genug Licht zum Sehen und Kommunizieren zu haben, und es somit als einen elementaren Bestandteil der Lebensqualität zu respektieren. Dieser auf den ersten Blick vergleichsweise simple Anspruch zieht bei Artemide Leuchten in allen Geschäftsbereichen hohes Engagement – nicht nur allein »Designleuchten« zu gestalten – nach sich. Schon früh wird auf dem Gebiet der energiesparenden LED-Technologie geforscht. An die Frage nach den grundlegenden Licht-Bedürfnissen des Menschen knüpft sich für Artemide Leuchten mittelbar auch die Frage nach seiner Zukunft auf dem Planeten Erde und somit beim Entwurf von Designleuchten ebenfalls die Aufgabe zur Schonung von Ressourcen und zur Minimierung des Energieverbrauchs an. Eigens für diesen Zweck beschäftigt das hauseigene Leuchten-Innovationszentrum zahlreiche Spezialisten und Designer in den Bereichen Beleuchtungsoptik, Elektronik, Materialforschung, Lampen- und Lichtquellenentwicklung.
Die Anfänge von Artemide
Die Anfänge von Artemide
Durch die Entwicklung herausragender Designleuchten wie zum Beispiel der »Talo Parete« Wandleuchte oder der »Pirce« Pendelleuchte ist Artemide wie seine Konkurrenten Luceplan und Top-Light stets Dauergast auf allen renommierten Leistungsschauen und Preisverleihungen. Seit der Gründung durch Ernesto Gismondi und Sergio Mazza im Jahr 1960 hat Artemide für seine Designleuchten sowohl den italienischen »Compasso d‘Oro« als auch internationale Design-Awards in Serie erhalten. 1995 wird Artemide der »Compasso d´Oro« für die gesamte Unternehmensleistung verliehen. Die bekanntesten Leuchten-Meilensteine der Produktionsgeschichte heißen »Eclisse« von Vico Magistretti, 1967, »Tizio« von Richard Sapper, 1972, und »Tolomeo« Tischleuchte von Michele De Lucchi und Giancarlo Fassina, 1987. Alle Designleuchten finden sich heute weltweit in Büros, Arbeits- und Wohnzimmern wieder. Selbstverständlich stehen diese und andere Leuchten und Lampen von Artemide in vielen Museumssammlungen für moderne Kunst und Gestaltung. Der Trend zu preiswürdigen Leuchtenentwürfen hält an, und so erhielt Ross Lovegrove zweimal den »reddot design award« 2011 für die Leuchten »Cosmic Angel« und »Cosmic Rotation«, zwei weitere »reddot design awards« gingen an »Algoritmo« (Carlotta de Bevilacqua – Paola di Arianello) und »Copernico sospensione« (Carlotta de Bevilacqua – Paolo Dell'Elce). Artemide Leuchten ist weltweit vertreten, damit jeder Kunde Zugang zu »gutem Licht« erhält. 1986 wird in Düsseldorf die deutsche Tochtergesellschaft von Artemide gegründet, mit Hauptsitz in Fröndenberg an der Ruhr.
Artemide Werk

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