Werner Aisslinger

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Werner Aisslinger

»Mach es« fasst kurz den schier unbegreiflichen Ideenreichtum und seine entschlossene Umsetzung zusammen: Werner Aisslinger (* 1964) studiert an der Hochschule der Künste in Berlin Design, taucht schon während seines Studiums in die minimalistische Denkweise britischer Designer wie Ron Arad und Jasper Morrison ein, saugt die Quintessenz der Memphis Revolutionsstory bei Michele de Lucchi auf. Vor allem letzteres sieht der Berliner Designer als den »Startschuss« seiner eigenen Karriere, schließlich folgen in den kommenden Jahren seines 1993 neugegründeten Designstudios die meisten Aufträge für Möbel und Accessoires aus Italien, dem »Hot Spot« der internationalen Designszene schlechthin. Ob für Cappellini, Zanotta, Moroso, Porro, Magis oder Vitra, Böwer, Conmoto, Piure, Draenert, Flötotto und Thonet – Werner Aisslinger interessiert im Design neuer Möbel und Accessoires vor allem simpel aber raffiniert die jeweilige Funktion zu verbessern: Das mit dem »Compasso d’Oro« geehrte »Endless Shelf« Regalsystem überzeugt mit flexiblem und somit reversiblem Stecksystem, der mit dem »reddot« ausgezeichnete »X-Table« Tisch mit einer höhenverstellbaren Verspannung des Gestells, die mit dem »German Design Award« gewürdigte »ADD« Möbel-Serie für Flötotto mit einem innovativen Druckknopfprinzip als Verbindung. Und selbst vor dem Entwickeln und Erforschen neuer Materialien schreckt der zahlreich ausgezeichnete Werner Aisslinger, der von 1998-2005 als Professor an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe wirkte, nicht zurück: Während der aus Hanf-Filz und umweltverträglichem Binder gepresste »Hemp« Stuhl noch in den Kinderschuhen steckt, entwickelt sich aus dem Spiel mit Filz die innovativen »Pad« Accessoires und der »Chairman« Stuhl für Conmoto.

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