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Nachttische

Nachttische und Nachtschränke sind die vergessenen Helden im Möbel-Design: Nirgends wird so viel experimentiert wie bei diesem Schlafzimmermöbel. Und so können wir getrost die Frage stellen: Beistelltisch, Hocker oder Rollregal als Nachttisch am Bett? Denn wenn der Nachttisch nicht gleich am gekauften Bett befestigt ist, startet jeder mit einer kleinen Aushilfe: Eine Wein-/Allzweckkiste, kleine Standregale oder woanders überflüssige Couch-/Beistelltische und Hocker werden flott ins Schlafzimmer gestellt und bleiben meist auch über einen sehr langen Zeitraum stehen – bis…? Bis eben der Beistelltisch doch wieder an einer anderen Stelle gebraucht wird. Oder man endlich einsieht, dass sich neben dem Bett viel zu viel stapelt und eine vernünftige Lösung der Nachttisch-Frage im Schlafzimmer angestrebenswert sei.

Anforderungen an Nachttische als Beistelltische

Eine kleine Ablage neben dem Bett benötigt jeder – auch wenn die Nachttischleuchte eher eine Wandleuchte ist: Hier sucht das gelesene Buch, dort die benötigte Lesehilfe einen geeigneten Platz auf dem Betttische. Und so manches möchte man nicht im Schlafzimmer offen auf einem Tisch liegen lassen. Also doch Nachttische mit integrierter Schublade! Entweder man wählt passend zum Design der Schminktische kleinere Betttische aus wie den »Oak Azur« Nachtschrank von Ethnicraft oder »Dina« Nachttisch von Jan Kurtz oder entscheidet sich für mobile Rollregale als Aufbewahrungssysteme wie die »Componibili« Containermöbel von Kartell. Rollregale als Nachttische haben einen kleinen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich schneller als große Nachtschränke und Beistelltische zum Wischen und Saugen im Schlafzimmer wegschieben!

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