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Nikolai Carels

Nikolai Carels

Nikolaï Carels, am 2. März 1967 geboren, studiert Industriedesign an der Rietveld Akademie in Amsterdam und gewinnt noch während der Studienzeit mit dem Flötenwasserkessel »Le Lapin« einen Kreativwettbewerb der niederländischen Kaufhauskette Hema. Das Gerät ist gleichzeitig der erste Entwurf, den das Unternehmen aus dem Wettbewerb für die Serienproduktion heranzieht  – es wird auch heute noch verkauft. 1992 macht er sich mit seinem Studio NCPD (»Nikolaï Carels Product Design«) in Overveen selbstständig und konzentriert seine Arbeit auf erschwingliche Konsumgüter.

 

Für seine Ideenfindung sei es entscheidend, zuzuhören und hinzuschauen. Dies setze eine genaue Kenntnis des Marktes und der Kunden voraus. Die Kreation neuer Produkte hört für Carels nicht beim Prototypenbau auf. Er sieht es als wichtig an, seinen Ideen bis an die Produktionslinie im Herstellungsbetrieb zu folgen. »Der Eindruck eines Produktes muss hängen bleiben« sagt er und strebt in seinen Entwürfen stets eine Verschmelzung von Ästhetik und Funktion an. Auf diese Weise hat sich Nikolaï Carels erfolgreich an viele Projekte für die Verwendung in Haus und Küche herangearbeitet. Das von ihm ersonnene Schneidebrett des niederländischen Herstellers Royal VKB erhält 2005 den »red dot design award«, sein »Boomerang Wok« wird mit dem „red dot design award 2010“ bedacht. Die Entwürfe des Niederländers sind absolut realitätsnah und reichen von bequemen Pantoffeln über Gießkannen bis hin zu Wetterstationen, Möbeln und Geschirr.

 

2010 gründet Nikolaï Carels mit Jost van Rheenen und Robert Adam die Firma Lucidea, ein Unternehmen, das kreative Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt, von der ersten Beratung bis zum Endprodukt.

Nikolai Carels

Nikolaï Carels, am 2. März 1967 geboren, studiert Industriedesign an der Rietveld Akademie in Amsterdam und gewinnt noch während der Studienzeit mit dem Flötenwasserkessel »Le Lapin« einen Kreativwettbewerb der niederländischen Kaufhauskette Hema. Das Gerät ist gleichzeitig der erste Entwurf, den das Unternehmen aus dem Wettbewerb für die Serienproduktion heranzieht  – es wird auch heute noch verkauft. 1992 macht er sich mit seinem Studio NCPD (»Nikolaï Carels Product Design«) in Overveen selbstständig und konzentriert seine Arbeit auf erschwingliche Konsumgüter.

 

Für seine Ideenfindung sei es entscheidend, zuzuhören und hinzuschauen. Dies setze eine genaue Kenntnis des Marktes und der Kunden voraus. Die Kreation neuer Produkte hört für Carels nicht beim Prototypenbau auf. Er sieht es als wichtig an, seinen Ideen bis an die Produktionslinie im Herstellungsbetrieb zu folgen. »Der Eindruck eines Produktes muss hängen bleiben« sagt er und strebt in seinen Entwürfen stets eine Verschmelzung von Ästhetik und Funktion an. Auf diese Weise hat sich Nikolaï Carels erfolgreich an viele Projekte für die Verwendung in Haus und Küche herangearbeitet. Das von ihm ersonnene Schneidebrett des niederländischen Herstellers Royal VKB erhält 2005 den »red dot design award«, sein »Boomerang Wok« wird mit dem „red dot design award 2010“ bedacht. Die Entwürfe des Niederländers sind absolut realitätsnah und reichen von bequemen Pantoffeln über Gießkannen bis hin zu Wetterstationen, Möbeln und Geschirr.

 

2010 gründet Nikolaï Carels mit Jost van Rheenen und Robert Adam die Firma Lucidea, ein Unternehmen, das kreative Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt, von der ersten Beratung bis zum Endprodukt.

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