Die Dänin Maria Berntsen studiert bis 1992 an der Kunstakademie Kopenhagen und an der Architekturschule in Bordeaux, um gleich darauf ihr eigenes Studio zu gründen. Hier konzentriert sie sich auf die Werkstoffe Glas und Metall. Im gleichen Jahr beginnt sie für Georg Jensen zu arbeiten, wobei in der Folgezeit eine Reihe anspruchsvoller Küchen- und Tafel-Accessoires entstehen. Maria Berntsen sagt selbst über ihre Arbeit, dass »... gutes Design durch harmonische und ausgewogene Entwürfe am Ende einfach und funktional sein sollte«. Zudem, so ihr Anspruch, müssen ihre Produkte einen lang anhaltenden Gegenwert erbringen und mit ihrer Ästhetik mitten in der Zeit bzw. mitten im Leben stehen. 2003 erhält Maria Berntsen zum ersten Mal sowohl den deutschen »red dot design award» als auch den dänischen »Formland« Preis für ihre Thermokanne »Quack«.
Die Dänin Maria Berntsen studiert bis 1992 an der Kunstakademie Kopenhagen und an der Architekturschule in Bordeaux, um gleich darauf ihr eigenes Studio zu gründen. Hier konzentriert sie sich auf die Werkstoffe Glas und Metall. Im gleichen Jahr beginnt sie für Georg Jensen zu arbeiten, wobei in der Folgezeit eine Reihe anspruchsvoller Küchen- und Tafel-Accessoires entstehen. Maria Berntsen sagt selbst über ihre Arbeit, dass »... gutes Design durch harmonische und ausgewogene Entwürfe am Ende einfach und funktional sein sollte«. Zudem, so ihr Anspruch, müssen ihre Produkte einen lang anhaltenden Gegenwert erbringen und mit ihrer Ästhetik mitten in der Zeit bzw. mitten im Leben stehen. 2003 erhält Maria Berntsen zum ersten Mal sowohl den deutschen »red dot design award» als auch den dänischen »Formland« Preis für ihre Thermokanne »Quack«.