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Knud Holscher

Knud Holscher
Knud Holscher ist ein international anerkannter Architekt und Industriedesigner, der 1930 in Rødby, Dänemark, geboren wird. 1957 schließt er sein Architekturstudium an der Königlichen Dänischen Kunstakademie ab, arbeitet von 1960 bis 1967 für Arne Jacobsen und betreut europaweit verschiedene Objekte des schon damals renommierten Architekturbüros. Für den Bau des St. Catherine‘s College zieht er extra nach England, um ganz nah am Ort des Geschehens zu sein. 1965 erhält er dort seinen ersten »British Design Award« für eine Zusammenarbeit mit Alan Tye, der heute zu den bedeutendsten englischen Architekten und Designern zählt.

 

Ende der 1960er Jahre geht Knud Holscher zurück nach Dänemark und arbeitet als Partner jahrzehntelang für das Studio KHRAS (Krohn und Hartvig Rasmussen). Erst 1995, im Alter von 65 Jahren verlässt er das Büro und kann auf architektonische Werke wie die Universität Odense, Dänemark, das Bahrain Nationalmuseum sowie Teilbereiche des Flughafens Kopenhagen zurückblicken. An Ruhestand denkt er nicht, sondern startet mit seinem eigenen Atelier „Knud Holscher Design“ die nächste Karriere. Mit einem hochkarätigen Designteam widmet er sich dem Produktdesign, Grafikdesign, Verpackungsdesign sowie der Entwicklung von Designstrategien. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Erco, Flos, Georg Jensen, Lamy, Royal Copenhagen und Stelton.

 

Knud Holscher lehrt zwanzig Jahre als Professor für Architektur an der Königlich Dänischen Kunstakademie und ist seit 1994 auch Professor für Design. Seit 2004 trägt er den ranghohen britischen Titel „Royal Designer for Industry“ der British Royal Society of Arts. Entwürfe von Holscher Design erhalten regelmäßig den red dot design award, iF design award, Design Plus und weitere Auszeichnungen.

Knud Holscher
Knud Holscher ist ein international anerkannter Architekt und Industriedesigner, der 1930 in Rødby, Dänemark, geboren wird. 1957 schließt er sein Architekturstudium an der Königlichen Dänischen Kunstakademie ab, arbeitet von 1960 bis 1967 für Arne Jacobsen und betreut europaweit verschiedene Objekte des schon damals renommierten Architekturbüros. Für den Bau des St. Catherine‘s College zieht er extra nach England, um ganz nah am Ort des Geschehens zu sein. 1965 erhält er dort seinen ersten »British Design Award« für eine Zusammenarbeit mit Alan Tye, der heute zu den bedeutendsten englischen Architekten und Designern zählt.

 

Ende der 1960er Jahre geht Knud Holscher zurück nach Dänemark und arbeitet als Partner jahrzehntelang für das Studio KHRAS (Krohn und Hartvig Rasmussen). Erst 1995, im Alter von 65 Jahren verlässt er das Büro und kann auf architektonische Werke wie die Universität Odense, Dänemark, das Bahrain Nationalmuseum sowie Teilbereiche des Flughafens Kopenhagen zurückblicken. An Ruhestand denkt er nicht, sondern startet mit seinem eigenen Atelier „Knud Holscher Design“ die nächste Karriere. Mit einem hochkarätigen Designteam widmet er sich dem Produktdesign, Grafikdesign, Verpackungsdesign sowie der Entwicklung von Designstrategien. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Erco, Flos, Georg Jensen, Lamy, Royal Copenhagen und Stelton.

 

Knud Holscher lehrt zwanzig Jahre als Professor für Architektur an der Königlich Dänischen Kunstakademie und ist seit 1994 auch Professor für Design. Seit 2004 trägt er den ranghohen britischen Titel „Royal Designer for Industry“ der British Royal Society of Arts. Entwürfe von Holscher Design erhalten regelmäßig den red dot design award, iF design award, Design Plus und weitere Auszeichnungen.

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