Ferdi Giardini wird 1959 in Turin geboren, macht 1982 seinen Anschluss an der dortigen Akademie der Schönen Künste und knüpft danach wieder in jenem Feld an, dass er bereits als Praktikant kennen gelernt hat: Von 1985 bis 1986 arbeitet er als Bühnengestalter. Bevor er in der Designszene zum Begriff wird, konzentriert sich Ferdi Giardini auf künstlerische Ausstellungsarbeiten in Italien und Spanien und arbeitet in der Museumsgestaltung. 1995 nimmt er unter dem Pseudonym »Emilio Giar« erstmals einer Design-Ausstellung in Turin teil. Unter dem Motto »Vom Löffel zum Auto« wandern die Arbeiten von Giardini auch nach Stuttgart, Amsterdam und Chicago. Für Luceplan kreiert Ferdi Giardini 1997 dann seinen ersten kommerzielles Auftragsprojekt in Form der die Ventilator-Leuchte »Blow«.
Ferdi Giardini wird 1959 in Turin geboren, macht 1982 seinen Anschluss an der dortigen Akademie der Schönen Künste und knüpft danach wieder in jenem Feld an, dass er bereits als Praktikant kennen gelernt hat: Von 1985 bis 1986 arbeitet er als Bühnengestalter. Bevor er in der Designszene zum Begriff wird, konzentriert sich Ferdi Giardini auf künstlerische Ausstellungsarbeiten in Italien und Spanien und arbeitet in der Museumsgestaltung. 1995 nimmt er unter dem Pseudonym »Emilio Giar« erstmals einer Design-Ausstellung in Turin teil. Unter dem Motto »Vom Löffel zum Auto« wandern die Arbeiten von Giardini auch nach Stuttgart, Amsterdam und Chicago. Für Luceplan kreiert Ferdi Giardini 1997 dann seinen ersten kommerzielles Auftragsprojekt in Form der die Ventilator-Leuchte »Blow«.