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Im Jahr 1994 wird der 1959 im zentralfranzösischen Montargis geborene Gestalter Christophe Pillet in seinem Heimatland zum »Designer des Jahres« gewählt und erhält einen wertvollen Karriereschub. Er hat sich diese Meriten mit zahllosen Arbeiten auf sehr vielen Gebieten des Industriedesigns und in den Grenzbereichen wie Verpackungsdesign, Innenarchitektur, Architektur und Bühnenbild erarbeitet. Seiner Karriere voraus geht das Studium an der »Ecole des Arts Décoratifs« in Nizza und der Domus Akademie in Mailand. Danach arbeitet er sieben Jahre lang als Angestellter, zwei davon für Martine Bedin in Mailand, fünf bei Philippe Starck in Paris, über den er 1991 auch erste eigene Möbelentwürfe veröffentlicht. 1993 gründet Christophe Pillet schließlich sein eigenes Studio in Paris und arbeitet hier für Kunden wie Cappellini, Driade, Emu, Shiseido, L’Oréal, Lacoste, Moroso oder Renault. Darüber hinaus macht er mit der Konzeption und Ausstattung von Innenräumen in Hotels, Boutiquen und Restaurants von sich reden. Äußere Schlichtheit bei technischer Eleganz und eine gewisse »organische Note« kennzeichnen alle Entwürfe Pillets. Er legt sich nie auf einen bestimmten Stil fest, da die Bedürfnisse der Kunden so unterschiedlich sind, dass es langweilig wäre, allen ähnliche Entwürfe zu verkaufen. Laut Pillet wäre das auch zu langweilig für ihn. Sein Ideenreichtum spiegelt sich in den umfangreichen Arbeiten auf dem Gebiet des Leuchten- und Stuhldesigns wider. So wirkt sein »Meridiana« Stuhl für Driade sehr futuristisch, ist aber sehr erdverbunden, da er die Längen- und Breitengeraden der Weltkugel stilisiert. Wie die Kunststoffstühle des Designers lässt auch der »Round« Stuhl für den Hersteller Emu die Vorliebe des Designers für Rundungen erkennen, nur dass dieses technische Meisterwerk aus Metall-Gittergeflecht gefertigt ist.
Christophe Pillet ist ständig unterwegs, um alle seine Projekte zu realisieren. Dabei sucht er nach neuen zukunftsweisenden Ideen. Er ist der Meinung, dass das Design der letzten Jahre fast nur ein Remix aus Althergebrachtem ist. Der Gesellschaft fehle der Glaube an die Zukunft, weshalb es kaum neue Erfindungen gibt. Produkte und Design müssen sich neu orientieren, um in einer sich wandelnden Welt bestehen zu können.
Die Arbeiten von Chritophe Pillet sind in berühmten Museen ebenso vertreten wie in Fernseh- und Filmproduktionen, eine stattliche zahl an schriftlichen Publikationen beschäftigt sich mit ihm und seinen Entwürfen.
Im Jahr 1994 wird der 1959 im zentralfranzösischen Montargis geborene Gestalter Christophe Pillet in seinem Heimatland zum »Designer des Jahres« gewählt und erhält einen wertvollen Karriereschub. Er hat sich diese Meriten mit zahllosen Arbeiten auf sehr vielen Gebieten des Industriedesigns und in den Grenzbereichen wie Verpackungsdesign, Innenarchitektur, Architektur und Bühnenbild erarbeitet. Seiner Karriere voraus geht das Studium an der »Ecole des Arts Décoratifs« in Nizza und der Domus Akademie in Mailand. Danach arbeitet er sieben Jahre lang als Angestellter, zwei davon für Martine Bedin in Mailand, fünf bei Philippe Starck in Paris, über den er 1991 auch erste eigene Möbelentwürfe veröffentlicht. 1993 gründet Christophe Pillet schließlich sein eigenes Studio in Paris und arbeitet hier für Kunden wie Cappellini, Driade, Emu, Shiseido, L’Oréal, Lacoste, Moroso oder Renault. Darüber hinaus macht er mit der Konzeption und Ausstattung von Innenräumen in Hotels, Boutiquen und Restaurants von sich reden. Äußere Schlichtheit bei technischer Eleganz und eine gewisse »organische Note« kennzeichnen alle Entwürfe Pillets. Er legt sich nie auf einen bestimmten Stil fest, da die Bedürfnisse der Kunden so unterschiedlich sind, dass es langweilig wäre, allen ähnliche Entwürfe zu verkaufen. Laut Pillet wäre das auch zu langweilig für ihn. Sein Ideenreichtum spiegelt sich in den umfangreichen Arbeiten auf dem Gebiet des Leuchten- und Stuhldesigns wider. So wirkt sein »Meridiana« Stuhl für Driade sehr futuristisch, ist aber sehr erdverbunden, da er die Längen- und Breitengeraden der Weltkugel stilisiert. Wie die Kunststoffstühle des Designers lässt auch der »Round« Stuhl für den Hersteller Emu die Vorliebe des Designers für Rundungen erkennen, nur dass dieses technische Meisterwerk aus Metall-Gittergeflecht gefertigt ist.
Christophe Pillet ist ständig unterwegs, um alle seine Projekte zu realisieren. Dabei sucht er nach neuen zukunftsweisenden Ideen. Er ist der Meinung, dass das Design der letzten Jahre fast nur ein Remix aus Althergebrachtem ist. Der Gesellschaft fehle der Glaube an die Zukunft, weshalb es kaum neue Erfindungen gibt. Produkte und Design müssen sich neu orientieren, um in einer sich wandelnden Welt bestehen zu können.
Die Arbeiten von Chritophe Pillet sind in berühmten Museen ebenso vertreten wie in Fernseh- und Filmproduktionen, eine stattliche zahl an schriftlichen Publikationen beschäftigt sich mit ihm und seinen Entwürfen.