Björn Dahlström wird 1957 in Stockholm geboren und beginnt seine Laufbahn zunächst in den Disziplinen Grafik und Animation für Film und Fernsehen. Ende der 1970er wird er Art Director in einer Werbeagentur und ist dort hauptsächlich mit Printdesign beschäftigt. 1982 gründet er die eigene Designfirma Studio »Dahlström Design AB« in Stockholm, die ihren Schwerpunkt auf Grafikdesign für Unternehmen setzt und Corporate Designs für skandinavische Industrieunternehmen erarbeitet. Heute hat sich das Betätigungsfeld von Dahlström fast vollständig gewandelt, größtenteils ist sein Studio mit Aufgaben des Industriedesigns befasst. Er entwickelt Produkte für die Bauindustrie für Atlas Copco, Elektrogeräte für Krups, Holzspielzeug für Playsam, Wasserspielzeug für Aqua Play, und Textilien für Marimekko. Legendär sind die von ihm entworfenen Fahrräder für das schwedische Traditionsunternehmen Skeppshult. Nach eingehender Forschung über Material und Praxistauglichkeit entstand für Iittala ein formvollendetes High Quality Kochgeschirr. Seit den 1990er Jahren widmet er sich auch dem Möbeldesign, größter Kunde wird obi interior (Swecode-Group), für Magis Metoo entstanden zauberhafte Spielhäuser. Neben dem Produktdesign führt Björn Dahlström Projekte auf dem Gebiet Ausstellungsdesign für viele seiner Kunden durch.
Im Laufe seiner Karriere übernimmt er mehrere Lehraufträge, unter anderem an der Beckmans School of Design in Stockholm und später als Professor am University College of Arts Craft and Design. Er wird Mitglied der Organisation »Swedish Industrial Designers«. In den Jahren 2001, 2005 und 2006 ist er Jurymitglied des deutschen »red dot design award«. Selbst steht Björn Dahlström seit 1991 regelmäßig bei nationalen und internationalen Preisen auf den Nominierungs- oder Ehrenlisten, erhält allein 16 Mal die Auszeichnung für »Excellent Swedish Design« und wird 2003 »Swedish Designer of the Year«. In den 1990er Jahren werden seine Arbeiten auf europäischen Designmessen und Ausstellungen vorgestellt, im Röhsska Museum in Göteborg und im Victoria & Albert Museum in London sind sie ständig vertreten.
Björn Dahlström wird 1957 in Stockholm geboren und beginnt seine Laufbahn zunächst in den Disziplinen Grafik und Animation für Film und Fernsehen. Ende der 1970er wird er Art Director in einer Werbeagentur und ist dort hauptsächlich mit Printdesign beschäftigt. 1982 gründet er die eigene Designfirma Studio »Dahlström Design AB« in Stockholm, die ihren Schwerpunkt auf Grafikdesign für Unternehmen setzt und Corporate Designs für skandinavische Industrieunternehmen erarbeitet. Heute hat sich das Betätigungsfeld von Dahlström fast vollständig gewandelt, größtenteils ist sein Studio mit Aufgaben des Industriedesigns befasst. Er entwickelt Produkte für die Bauindustrie für Atlas Copco, Elektrogeräte für Krups, Holzspielzeug für Playsam, Wasserspielzeug für Aqua Play, und Textilien für Marimekko. Legendär sind die von ihm entworfenen Fahrräder für das schwedische Traditionsunternehmen Skeppshult. Nach eingehender Forschung über Material und Praxistauglichkeit entstand für Iittala ein formvollendetes High Quality Kochgeschirr. Seit den 1990er Jahren widmet er sich auch dem Möbeldesign, größter Kunde wird obi interior (Swecode-Group), für Magis Metoo entstanden zauberhafte Spielhäuser. Neben dem Produktdesign führt Björn Dahlström Projekte auf dem Gebiet Ausstellungsdesign für viele seiner Kunden durch.
Im Laufe seiner Karriere übernimmt er mehrere Lehraufträge, unter anderem an der Beckmans School of Design in Stockholm und später als Professor am University College of Arts Craft and Design. Er wird Mitglied der Organisation »Swedish Industrial Designers«. In den Jahren 2001, 2005 und 2006 ist er Jurymitglied des deutschen »red dot design award«. Selbst steht Björn Dahlström seit 1991 regelmäßig bei nationalen und internationalen Preisen auf den Nominierungs- oder Ehrenlisten, erhält allein 16 Mal die Auszeichnung für »Excellent Swedish Design« und wird 2003 »Swedish Designer of the Year«. In den 1990er Jahren werden seine Arbeiten auf europäischen Designmessen und Ausstellungen vorgestellt, im Röhsska Museum in Göteborg und im Victoria & Albert Museum in London sind sie ständig vertreten.