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Jörg Adam und Dominik Harborth (beide Jahrgang 1968) gründen ihr gemeinsames Berliner Designbüro im Jahr 1998. Sie hatten sich 1990 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg kennen gelernt und wechseln während ihrer höheren Semester gemeinsam an die Hochschule für Gestaltung der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1996 legen beide ihre Diplomprüfungen ab, arbeiten zwei Jahre lang in Hamburg bzw. Berlin um sich dann unter eigenem Namen selbstständig zu machen. Die Leistungen von Adam und Harborth sind breit aufgestellt, sind im Produkt- und Grafikdesign ebenso zu Hause wie in der konzeptionellen Entwicklung von Ausstellungen und designbezogenen Lehrinhalten.
Mit ihrem Projekt »Helfershelfer« wurden sie auch über die Designszene hinaus bekannt: Der Idee, den Blick für jene übersehenen Dingen des Alltags zu weiten, die als wirkungsvolle »Add-Ons« ein anderes Ding zur vollen Funktionalität aufwerten, wurde eine 1999/2000 in Stuttgart begonnene internationale Wanderausstellung sowie ein Buch gewidmet.
Weitere erfolgreiche Ausstellungskonzepte im Design-, Politik- und Bildungskontext folgen, darunter das Museumskonzept für die Kinderabteilung des Deutschen Klingenmuseums in Solingen.
In ihren beiden Büros in Berlin und München betreuen Adam und Harborth verschiedene Kunden und Marken mit Produktentwicklungen aller Art. Die Palette reicht von Haus- und Küchengeräten über Diamantschmuck und Lichtinstallationen bis hin zu Möbeln. Beide unterrichteten zudem im Fach Produktdesign an diversen inner- und außereuropäischen Hochschulen. Mit dem Label Siebensachen haben sie zudem eine eigene Marke für nützliche Alltags-Accessoires und designorientiertes Kunsthandwerk gegründet.
Jörg Adam und Dominik Harborth (beide Jahrgang 1968) gründen ihr gemeinsames Berliner Designbüro im Jahr 1998. Sie hatten sich 1990 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg kennen gelernt und wechseln während ihrer höheren Semester gemeinsam an die Hochschule für Gestaltung der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1996 legen beide ihre Diplomprüfungen ab, arbeiten zwei Jahre lang in Hamburg bzw. Berlin um sich dann unter eigenem Namen selbstständig zu machen. Die Leistungen von Adam und Harborth sind breit aufgestellt, sind im Produkt- und Grafikdesign ebenso zu Hause wie in der konzeptionellen Entwicklung von Ausstellungen und designbezogenen Lehrinhalten.
Mit ihrem Projekt »Helfershelfer« wurden sie auch über die Designszene hinaus bekannt: Der Idee, den Blick für jene übersehenen Dingen des Alltags zu weiten, die als wirkungsvolle »Add-Ons« ein anderes Ding zur vollen Funktionalität aufwerten, wurde eine 1999/2000 in Stuttgart begonnene internationale Wanderausstellung sowie ein Buch gewidmet.
Weitere erfolgreiche Ausstellungskonzepte im Design-, Politik- und Bildungskontext folgen, darunter das Museumskonzept für die Kinderabteilung des Deutschen Klingenmuseums in Solingen.
In ihren beiden Büros in Berlin und München betreuen Adam und Harborth verschiedene Kunden und Marken mit Produktentwicklungen aller Art. Die Palette reicht von Haus- und Küchengeräten über Diamantschmuck und Lichtinstallationen bis hin zu Möbeln. Beide unterrichteten zudem im Fach Produktdesign an diversen inner- und außereuropäischen Hochschulen. Mit dem Label Siebensachen haben sie zudem eine eigene Marke für nützliche Alltags-Accessoires und designorientiertes Kunsthandwerk gegründet.