Hängend den Raum ins rechte Licht tauchen
Eine Design-Pendelleuchte ist keine Hängelampe, die nur funktional zur Raumerhellung dient. An einer Design-Pendelleuchte vergehen sich schon ganze Generationen an Designern: Innovative Leuchtmittel zwingen zum Umdenken der Technik, neuartige Materialien wie Stoffe, Folien, Gläser regen die Fantasie zu aufregenden Designs an. Neben der traditionellen Verwendung von kristallklarem bis seidenmattem Glas in modern eleganter Verbindung mit Edelstahl, zum Beispiel bei Artemide, experimentieren Designer mit natürlichen oder organisch verfremdeteten Materialien wie Bast oder Keramikschaum. Vor allem Kunststoff-Lampen bieten ein weites Experimentierfeld an Hängeleuchten.
Schachteln oder Schlaufen? Oder glatt glänzen?
Die Geburt innovativer Kunststoff-Lampenschirme fand in den späten 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts statt – fern von jedem buntbedruckten, plissierten, abwischbaren Plastik-Stoff, der bis dato jede Küchenlampe oder Nachttischlämpchen verzierte. Einzelne Streifen aus halbtransparenter Kunststofffolie wurden zu einem Lampenschirm zusammengesetzt, um eine samtweiche, leicht schummrige Beleuchtung seitwärts und ein direktes Licht für den Esstisch zu zaubern. Den Weg hierin setzte Simon Karkov mit seiner zeitlosen Norm 69 Design-Pendelleuchte für Normann Copenhagen. Farbig bunt, fast schon knallig folgen Koziol und Kartell den Weg, setzen sich aber mehr für die schlichte, glatte Form einer Design-Pendelleuchte ein.
Design-Pendelleuchte lädt zum Spielen ein
Verschiedene Stimmungen und Bedingungen erfordern unterschiedliche Beleuchtung. Wem der Platz in seinen Räumen zu wenig ist, sich mit verschiedenen Deckenleuchten, Bodenleuchten, Wandleuchten oder einer zusätzlichen Stehleuchte zu bestücken, dem sei eine farbenwechselnde Leuchte wie die Titania Hängeleuchte von Luceplan oder die flexible Zoom Pendellampe von Serien-Lighting empfohlen, die sich der Größe des Raumes oder Tisches geschickt anpassen lässt.