Wenn zwei Brüder sich streiten ... - entstehen zwei Sportartikel-Marken von Weltruf: Wegen geschäftlicher Differenzen trennt sich Rudolf Dassler 1948 von seinem Bruder Adi und gründet im heimatlichen Herzogenaurach seine eigene Sport-Firma Puma.
Als Signet wählt Rudolf Dassler eine springende Raubkatze und etabliert seine Sport-Firma in den kommenden Jahrzehnten unter den Top Drei in einem trendbewussten Markt. Zum richtigen Zeitpunkt findet Puma seinen Platz in der »Street Fashion« und »Clubbing Community«. Zudem sieht man gegen Ende der 1990er Jahre internationale Stars aus Musik und Film immer öfter in Puma-Outfits feiern. Entsprechend steht das Marken-Image heute nur noch sekundär für Sport, besonders Rasensport aller Art, aber primär für modernen Lifestyle.
Mit dieser neuen Serie zweckmäßig-funktionaler Sport-Taschen und Gepäckstücke sorgt Puma jetzt für die Urban Mobility der Postmoderne: Die Taschen sollen die Bewegungsfreiheit von Stadtbewohnern fördern, die sich eher mit Bus und Bahn bewegen als mit dem eigenen Auto - bei allen Taschen wurde gleichermaßen auf die Belange von Reisenden, Einkaufenden und Berufstätigen eingegangen.